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Sector No Limits

Classic

Regulärer Preis
$202.00 USD
Regulärer Preis
Verkaufspreis
$202.00 USD
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Varianten

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Highlights
  • Display aus: Mineral
  • Gehäuse Durchmesser: 38 mm
  • Uhrwerk: Ronda 5030.D
  • 10 ATM / 10 Bar
  • Gehäuse aus: Edelstahl
Lieferzeit

3 - 5 Werktage

Herstellerangaben

DIP - Diffusione Italiana Preziosi S.p.A., Via Commerciale 29, 35010, Fratte di Santa Giustina in Colle (PD) - Italy, customercare@sectornolimits.com

  • Beeilen Sie sich, nur noch 2 Artikel auf Lager!
Classic

Produkt Details

Display

Die Classic von Sector No Limits verwendet einen Display aus Mineral.

Gehäuse

Bei der Classic ist ein Gehäuse aus Edelstahl verbaut, welches einen Durchmesser von 38 mm verzeichnet.

Gewicht

Das Gewicht der Classic beträgt ca. 300 Gramm.

Werk

Verwendet wird ein Ronda 5030.D Uhrwerk.

Verschlussart

Dornschließe

Fragen zur Classic von Sector No Limits

Wie lautet die genaue Modellbezeichnung der Classic von Sector No Limits

Die genaue Modellbezeichnung der Classic lautet Sector No Limits 3251151775

Welche Verschlussart hat die Classic

Die Classic verwendet unterhalb des Handgelenks folgenden Verschluss: Dornschließe

Ist die Sector No Limits Classic wasserdicht und bis zu welcher Tiefe?

Die Sector No Limits Classic ist mit einem Prüfdruck von 10 ATM / 10 Bar, gemäß DIN 8310 wasserdicht und kann somit zum Baden, Duschen und Händewaschen als auch zum schwimmen und schnorcheln, nicht jedoch für Wassersport mit intensiven Druckspitzen, wie z.B. beim Turmspringen verwendet werden.

Trends, Wissen und technisches über die Classic hinaus
  • Hydrophobe Lume-Pads werden in vertieften Indexen von Uhrenzifferblättern verwendet, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in die Leuchtmasse eindringt, was ihre Leuchtkraft und Langlebigkeit beeinträchtigen könnte, und um eine scharfe, saubere Kante der Leuchtmasse im Index zu gewährleisten.

    Antwort auf die Frage: Wozu nutzt man hydrophobe Lume-Pads in vertieften Indexen?
  • Ein Glasboden bei Vintage-Uhren ist eher als ungewöhnlich oder störend anzusehen, da Vintage-Uhren original nur äußerst selten mit einem solchen Gehäuseboden ausgestattet waren und dieser oft nachträglich angebracht wurde. Ein Stahlboden wird nüchtern betrachtet fast immer als besser erachtet, da er in der Regel flacher konstruiert werden kann und grundsätzlich einen größeren Schutz gegenüber Magnetfeldern bietet. Darüber hinaus kann ein Glasboden bei einer Vintage-Uhr darauf hindeuten, dass es sich um eine Uhr aus zusammengewürfelten oder ersetzten Teilen handelt, was den Sammlerwert beeinträchtigen kann. Bei wertvollen Uhren, die auch als Schmuckgegenstand dienen, wird ein Glasboden von Liebhabern teils befürwortet.

    Antwort auf die Frage:Glasboden bei Vintage-Uhren besser oder störend?
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