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Zischägge-Helm: Authentische Replik aus dem 17. Jh.

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Highlights

Die Replik dieser Zischägge aus dem 17. Jahrhundert ist eine authentische Rekonstruktion des sogenannten Lobster Tail Helmets, der im Dreißigjährigen Krieg weit verbreitet war.

  • Detailgetreue Nachbildung einer Zischägge in der Three-Bar Pot Variante mit charakteristischem Gesichtsschutz
  • Robuste Konstruktion aus hochwertigem Stahl mit beweglichen Wangenklappen und Gehörösen
  • Markanter Nackenschutz in Hummerschwanz-Optik aus drei stabil vernieteten Platten
  • Hoher Tragekomfort durch ein integriertes, individuell größenverstellbares Inlay aus Leder
  • Ideale Eignung für Reenactment, Schaukampf oder als historisches Sammlerstück für Liebhaber der Epoche
Lieferzeit

1 - 2 Werktage

Herstellerangaben

Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Gehrn 4, 25596, Wacken, info@battlemerchant.com

Zischägge Helm: Authentische Replik aus dem 17. Jh.
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Zischägge-Helm: Authentische Replik aus dem 17. Jh.
Zischägge Helm: Authentische Replik aus dem 17. Jh.

Zischägge-Helm: Authentische Replik aus dem 17. Jh. im Detail

Diese authentische Replik einer Zischägge aus dem 17. Jahrhundert lässt die Ära des Dreißigjährigen Krieges lebendig werden. Der auch als Lobster Tail Helmet bekannte Reiterhelm besticht durch seine detailgetreue Rekonstruktion aus hochwertigem Stahl. Mit seinem markanten Nackenschutz in Hummerschwanz-Optik und den beweglichen Wangenklappen bietet er ein historisch akkurates Design, das sowohl Sammler als auch Reenactment-Begeisterte überzeugt.

Die robuste Konstruktion verfügt über den charakteristischen Gesichtsschutz in der Three-Bar Pot Variante. Ein integriertes, individuell größenverstellbares Inlay aus echtem Leder sorgt dabei für einen hohen Tragekomfort und eine optimale Passform während des Einsatzes. Die sorgfältig vernieteten Platten und die funktionalen Gehörösen unterstreichen die handwerkliche Qualität dieses beeindruckenden Kopfschutzes für schwere Kavallerie-Einheiten.

Ob für den Schaukampf, das nächste LARP-Event oder als dekoratives Prunkstück in Ihrer historischen Sammlung – dieser Helm vereint Funktionalität mit authentischem Flair. Er schützt nicht nur stilvoll bei historischen Darstellungen, sondern dient auch als faszinierendes Zeugnis europäischer Militärgeschichte. Tauchen Sie ein in die Welt der Kürassiere und Arkebusiere mit einem Ausrüstungsstück, das Tradition und Handwerk perfekt verbindet.

Fragen zum Produkt Zischägge-Helm: Authentische Replik aus dem 17. Jh.

Welche charakteristischen Merkmale kennzeichnen den Zischägge-Helm des 17. Jahrhunderts und warum wird er im Englischen auch als Lobster Tail Helmet bezeichnet?

Der Zischägge-Helm des 17. Jahrhunderts zeichnet sich durch eine halbkugelförmige Glocke, einen Augenschirm mit Naseneisen, Wangenklappen und einen markanten Nackenschutz aus. Im Englischen wird er als Lobster Tail Helmet (Hummerschwanz-Helm) bezeichnet, da der aus mehreren geschobenen Platten bestehende Nackenschirm optisch an den Schwanz eines Hummers erinnert. Ursprünglich unter orientalischem Einfluss aus der türkischen Çiçak-Haube entwickelt, war dieser Reiterhelm während des Dreißigjährigen Krieges und des Englischen Bürgerkrieges in Europa weit verbreitet.

Welche historischen Truppengattungen des 17. Jahrhunderts nutzten diesen Helmtyp primär und aus welcher Ursprungsregion stammt das Design der Zischägge ursprünglich?

Die Zischägge wurde im 17. Jahrhundert primär von verschiedenen Kavallerieeinheiten wie Kürassieren, Arkebusierreitern, Dragonern und den polnischen Flügelhussaren genutzt. Das Design des Helms stammt ursprünglich aus dem orientalischen Raum und basiert auf dem türkischen "Çiçak"-Helm des 16. Jahrhunderts, der über Ungarn und Polen nach Mitteleuropa gelangte.

Aus welchem Material wurde die Helmglocke der Zischägge im 17. Jahrhundert üblicherweise gefertigt und wie hoch ist das durchschnittliche Gewicht einer solchen Replik?

Die Helmglocke der Zischägge wurde im 17. Jahrhundert üblicherweise aus Stahl gefertigt. Das durchschnittliche Gewicht einer solchen Replik beträgt etwa 2,67 kg.

Nach welchem bedeutenden General des Dreißigjährigen Krieges wird die Zischägge auch als Pappenheimer-Helm bezeichnet und aus welchem praktischen Grund wurden viele dieser Helme im Gegensatz zu polierten Exemplaren oft schwarz lackiert?

Die Zischägge wird nach dem kaiserlichen Feldmarschall Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim als Pappenheimer-Helm bezeichnet. Viele dieser Helme wurden schwarz lackiert, um das Metall vor Korrosion und Rost zu schützen, da dies im Feld einfacher und kostengünstiger war als das zeitintensive Polieren der Oberflächen.