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Battle-Merchant

Historische Knochennadel für Nadelbinden

Regulärer Preis
€3,99 EUR
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Verkaufspreis
€3,99 EUR
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Highlights

Diese robuste Knochennadel ist ein authentisches Werkzeug für das traditionelle Nadelbinden, eine historische Handwerkstechnik, die weit vor dem modernen Stricken entstand.

  • Authentische Fertigung aus echtem Tierknochen für ein historisch getreues Arbeitsgefühl
  • Spezielle stumpfe Spitze verhindert das ungewollte Durchstechen des Wollgarns
  • Großzügiges Nadelöhr ermöglicht das einfache Einfädeln von dicken Wollfäden
  • Vielseitig einsetzbar für Rekonstruktionen von der Steinzeit über die Antike bis zum Wikinger-Reenactment
  • Besonders sicher vor Laufmaschen, da das Gewebe beim Nadelbinden stabil verknotet wird
  • Handliche Maße von etwa 8,5 cm Länge, ideal für die Herstellung von Mützen, Socken oder Handschuhen
Lieferzeit

1 - 2 Werktage

Herstellerangaben

Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Gehrn 4, 25596, Wacken, info@battlemerchant.com

Historische Knochennadel für Nadelbinden
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Historische Knochennadel für Nadelbinden
Historische Knochennadel für Nadelbinden

Historische Knochennadel für Nadelbinden im Detail

Diese robuste Knochennadel ist ein authentisches Werkzeug für das traditionelle Nadelbinden, eine historische Handwerkstechnik, die weit vor dem modernen Stricken entstand. Gefertigt aus echtem Tierknochen, bietet sie ein historisch getreues Arbeitsgefühl für Rekonstruktionen von der Steinzeit bis hin zum Wikinger-Reenactment.

Die spezielle stumpfe Spitze verhindert zuverlässig das ungewollte Durchstechen des Wollgarns, während das großzügige Nadelöhr das einfache Einfädeln selbst dicker Wollfäden ermöglicht. Dank der stabilen Verknotung beim Nadelbinden bleibt das fertige Gewebe besonders sicher vor Laufmaschen und ist somit ideal für langlebige Textilien.

Mit einer handlichen Länge von etwa 8,5 cm eignet sich die Nadel perfekt für die Herstellung von Mützen, Socken oder Handschuhen. Sie verbindet historische Authentizität mit funktionaler Handhabung und ist ein unverzichtbares Zubehör für alle, die das mittelalterliche Handwerk schätzen.

Fragen zum Produkt Historische Knochennadel für Nadelbinden

Welches Material wird für die Herstellung dieser Nadel verwendet, und welche Abmessungen hat sie?

Diese historische Knochennadel wird in reiner Handarbeit aus echtem Tierknochen gefertigt. Die Nadel ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich: Die kleine Variante hat die Abmessungen von ca. 6 x 0,5 cm, während die große Ausführung ca. 8 x 0,5 cm misst. Das Nadelöhr der kleinen Variante ist etwa 5 x 1 mm groß.

Ist die Nadel für Anfänger geeignet und wie unterscheidet sie sich in ihrer Form und Funktion von einer modernen Nähnadel?

Die Knochennadel ist ideal für Anfänger geeignet, da die Technik des Nadelbindens zwar Übung bei der Fadenspannung erfordert, aber grundsätzlich einfach zu erlernen ist. Im Vergleich zu einer modernen Nähnadel ist sie mit 8 bis 12 cm deutlich länger, flacher und besitzt eine stumpfe Spitze, da sie nicht durch den Stoff sticht, sondern zwischen den Fäden hindurchgeführt wird. Zudem hat sie ein wesentlich größeres Öhr, um die beim Nadelbinden üblichen dickeren Wollgarne aufzunehmen.

Für welche historischen Handwerkstechniken neben dem Nadelbinden kann diese Knochennadel verwendet werden und welche Garnarten eignen sich dafür am besten?

Neben dem Nadelbinden kann die Knochennadel für das Vernähen grober Stoffe, zum Sticken, für die Knochenschnitzerei oder als Haarnadel und Gewandschließe verwendet werden. Auch zum Stricken kleinerer Objekte ist sie bedingt geeignet. Am besten eignen sich dafür robuste Garne wie reine Schurwolle, Dochtgarn oder pflanzliche Fasern wie Lindenbast.

Wie wird der neue Faden beim Nadelbinden unsichtbar mit dem alten Faden verbunden und welche Rolle spielt dabei die Feuchtigkeit?

Beim Nadelbinden wird ein neuer Faden unsichtbar mit dem alten verbunden, indem die Fadenenden aufgedreht, ineinandergelegt und dann nass aneinandergefilzt werden. Die Feuchtigkeit (Wasser oder Speichel) dient zusammen mit der Wärme und Reibung beim Drehen zwischen den Handflächen dazu, die Fasern der Wolle dauerhaft miteinander zu verhaken.