Zu den Produktinformationen springen
1 von 2

Battle-Merchant

Römische Gürtelplatte Lupa Romana aus Messing

Regulärer Preis
€34,99 EUR
Regulärer Preis
Verkaufspreis
€34,99 EUR
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet
Highlights

Die römische Gürtelplatte mit dem Motiv der Lupa Romana ist ein hochwertiges Zubehörteil für die authentische Rekonstruktion eines antiken Legionärsgürtels.

  • Detailgetreue Nachbildung einer rechteckigen Gürtelplatte aus der julisch-claudischen Zeit des 1. Jahrhunderts n. Chr.
  • Gefertigt aus dünnem, geprägtem Messingblech mit dem berühmten Motiv der die Zwillinge Romulus und Remus säugenden Wölfin
  • Einfache Montage an Cingulum oder Balteus durch praktische, bereits vorgestanzte Löcher zur Befestigung
  • Ideale Maße von ca. 8 x 5,8 cm, perfekt geeignet für Lederriemen mit einer Mindestbreite von 6 cm
  • Vielseitig einsetzbar als dekoratives Ersatzteil für bestehende Rüstungen oder für den individuellen Eigenbau historischer Gürtel
  • Authentisches Accessoire für römisches Reenactment, LARP oder als geschichtsträchtiges Sammlerstück
Lieferzeit

1 - 2 Werktage

Herstellerangaben

Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Gehrn 4, 25596, Wacken, info@battlemerchant.com

Römische Gürtelplatte Lupa Romana aus Messing
Römische Gürtelplatte Lupa Romana aus Messing
Römische Gürtelplatte Lupa Romana aus Messing

Römische Gürtelplatte Lupa Romana aus Messing im Detail

Diese hochwertige römische Gürtelplatte aus geprägtem Messing ist ein unverzichtbares Accessoire für die authentische Rekonstruktion antiker Legionärsgürtel. Das detailgetreue Motiv zeigt die Lupa Romana, die legendäre Wölfin, welche die Stadtgründer Romulus und Remus säugt. Mit ihren Maßen von etwa 8 mal 5,8 cm eignet sich die rechteckige Platte ideal für historische Cingula oder Baltei ab einer Riemenbreite von 6 cm.

Dank der praktischen, bereits vorgestanzten Löcher gelingt die Montage am Lederriemen mühelos und sicher. Das dünne Messingblech verleiht Ihrer Ausrüstung eine glanzvolle, geschichtsträchtige Optik und sorgt für ein geringes Eigengewicht von nur etwa 22 Gramm. So bleibt der Tragekomfort auch bei langen Einsätzen im Reenactment oder LARP stets erhalten.

Ob als dekoratives Ersatzteil für bestehende Rüstungen oder als Basis für den individuellen Eigenbau, dieser Beschlag überzeugt durch Qualität und historische Genauigkeit. In Kombination mit weiteren Motivplatten lassen sich beeindruckende Unikate schaffen, die den Stolz römischer Soldaten widerspiegeln. Holen Sie sich ein Stück lebendige Antike direkt in Ihre Sammlung oder an Ihre Ausrüstung.

Fragen zum Produkt Römische Gürtelplatte Lupa Romana aus Messing

Welche symbolische Bedeutung hatte die Lupa Romana in der römischen Kaiserzeit und für welche legendären Stadtgründer fungierte sie als Amme?

In der römischen Kaiserzeit symbolisierte die Lupa Romana die Idee der "romanitas" (das Römertum), die göttliche Gunst durch den Gott Mars sowie Fruchtbarkeit und den Beginn eines neuen Goldenen Zeitalters. Als Amme fungierte sie für die legendären Stadtgründer Romulus und Remus.

Welche Materialien und Techniken wurden bei der Herstellung der originalen Gürtelplatten aus dem 1. Jahrhundert verwendet, und an welchen Bestandteilen der militärischen Ausrüstung wurden diese befestigt?

Die Verbreitung von Gürtelplatten mit dem Lupa-Romana-Motiv wird durch zahlreiche archäologische Funde in den ehemaligen Grenzprovinzen belegt, insbesondere an Standorten entlang des Rhein- und Donau-Limes wie Carnuntum, Intercisa und Augusta Raurica. Diese Fundstücke aus der Spätantike zeigen die Bedeutung des Motivs als Symbol der Identifikation des römischen Militärs mit dem Gründungsmythos Roms in den Provinzen von Britannien bis Pannonien.

Welche Unterschiede bestehen zwischen gegossenen und aus Blech getriebenen Gürtelplatten hinsichtlich ihrer Haltbarkeit und der Detailgenauigkeit der Motive?

Gegossene Gürtelplatten sind in der Regel massiver und bruchfester, während aus Blech getriebene Platten leichter sind, aber bei starker Belastung eher verbiegen können. In Bezug auf die Detailgenauigkeit ermöglicht der Guss plastischere, dreidimensionale Reliefs und feinere Konturen direkt aus der Form, wohingegen getriebene Bleche durch Handarbeit zwar individuelle, aber oft weniger komplexe oder eher flächige Motive aufweisen.

Welche archäologischen Fundorte in den ehemaligen römischen Provinzen belegen die Verbreitung von Gürtelplatten mit dem Lupa-Romana-Motiv innerhalb der militärischen Ausrüstung?

Archäologische Funde von Gürtelplatten mit dem Lupa-Romana-Motiv stammen aus verschiedenen Gebieten des Römischen Reiches, wobei sich ein Schwerpunkt von Norditalien über die Provinzen an Rhein und Donau bis hin zum südlichen Teil der britischen Inseln erstreckt. Ein bedeutender Fundort ist das ehemalige Römerlager Haltern am See (Nordrhein-Westfalen), wo verzierte Gürtelbleche aus Bronze oder Messing als Teil der militärischen Ausrüstung (Cingulum) in Grabenverfüllungen und Gräberfeldern nachgewiesen wurden. Das Motiv diente in der militärischen Ausrüstung vor allem als Ausdruck der Loyalität zu Rom und dem Kaiser sowie zur Darstellung der eigenen Identität (Romanitas).