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Battle-Merchant

Römische Gesichtsmaske aus verzinntem Messing

Regulärer Preis
€79,99 EUR
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Verkaufspreis
€79,99 EUR
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Highlights

Diese hochwertige Replik einer römischen Gesichtsmaske besticht durch ihre detailgetreue Verarbeitung und historische Authentizität.

  • Authentische Rekonstruktion einer Gesichtsmaske, die ursprünglich zusammen mit einem Imperial Gallic Kavalleriehelm gefunden wurde
  • Hochwertige Fertigung aus 1,2 mm starkem, handgetriebenem Messingblech mit einer schützenden Verzinnung
  • Hoher Tragekomfort durch eine vollständige Innenauskleidung aus Leder, die zusätzliche Polsterung bietet
  • Leichte Montage von Lederriemen für die Nutzung als eigenständige Maske oder zur Befestigung direkt an einem Helm
  • Vielseitiger Einsatz für Reenactment der Antike sowie für Darstellungen im Mittelalter, etwa für wohlhabende Leprakranke
Lieferzeit

1 - 2 Werktage

Herstellerangaben

Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Gehrn 4, 25596, Wacken, info@battlemerchant.com

Römische Gesichtsmaske aus verzinntem Messing
Römische Gesichtsmaske aus verzinntem Messing
Römische Gesichtsmaske aus verzinntem Messing

Römische Gesichtsmaske aus verzinntem Messing im Detail

Diese hochwertige Replik einer römischen Gesichtsmaske besticht durch ihre detailgetreue Verarbeitung und historische Authentizität. Die handgetriebene Maske aus 1,2 mm starkem Messingblech ist mit einer schützenden Verzinnung versehen, die ihr ein edles, silbriges Aussehen verleiht. Im Vergleich zu gegossenen Vorgängermodellen überzeugt diese überarbeitete Version durch ihr geringes Gewicht von nur etwa 200 Gramm und bietet somit einen deutlich verbesserten Tragekomfort für historische Darstellungen.

Die Innenseite ist vollständig mit Leder ausgekleidet, was für eine angenehme Polsterung sorgt. Das Design orientiert sich an bedeutenden archäologischen Funden wie der Maske von Kalkriese und wurde ursprünglich in Kombination mit einem Imperial Gallic Kavalleriehelm genutzt. Dank der vorbereiteten Montagepunkte lassen sich Lederriemen mühelos anbringen, sodass die Maske entweder eigenständig getragen oder direkt an einem passenden Helm befestigt werden kann.

Dieses vielseitige Rüstungsteil eignet sich hervorragend für das Reenactment der Antike sowie für mittelalterliche Szenarien, etwa zur Darstellung wohlhabender Leprakranker. Die Kombination aus historischer Genauigkeit und funktionaler Handhabung macht sie zu einem unverzichtbaren Accessoire für Sammler und Aktive. Ob im Schaukampf oder als beeindruckendes Ausstellungsstück, diese Gesichtsmaske vereint antike Ästhetik mit moderner Handwerkskunst für ein erstklassiges Erlebnis geschichtlicher Darstellung.

Fragen zum Produkt Römische Gesichtsmaske aus verzinntem Messing

Welche Dicke hat das verzinnte Messingblech dieser römischen Gesichtsmaske und wie hoch ist das ungefähre Gewicht des Produkts?

Das verzinnte Messingblech dieser römischen Gesichtsmaske hat eine Dicke von 1,2 mm. Das ungefähre Gewicht des Produkts beträgt 200 g.

Aus welchem Material besteht die Innenauskleidung der Maske und wozu dient die Ähnlichkeit mit der in Kalkriese gefundenen Gesichtsmaske?

Die Innenseite der Maske ist vollständig mit Leder ausgekleidet. Die Ähnlichkeit zum Fund aus Kalkriese ergibt sich daraus, dass es sich bei diesem Modell um eine authentische Replik des historisch bedeutsamen Originals handelt, welches als Paradebeispiel für römische Reiter-Maskenhelme gilt.

Sind die Augen- und Mundöffnungen für eine gute Sicht und Atmung funktional gestaltet und eignet sich die Maske durch die seitlichen Löcher auch für das Tragen ohne Helm?

Ja, die Augen- und Mundöffnungen dieser römischen Gesichtsmaske sind funktional gestaltet, um eine gute Sicht und Atmung zu ermöglichen. Durch die seitlichen Löcher lässt sich die Maske zudem mit Lederbändern befestigen, sodass sie auch ohne Helm für historisches Reenactment oder Cosplay getragen werden kann.

Welche historischen Einsatzgebiete gibt es für diese Art von Gesichtsmaske und wie konnte sie ursprünglich an einem Helm befestigt werden?

Diese Art von Gesichtsmaske wurde im antiken Rom hauptsächlich von der Kavallerie bei Paraden und sportlichen Reiterwettkämpfen, den sogenannten Hippika Gymnasia, eingesetzt. Sie dienten sowohl dem Schutz als auch der Repräsentation und zeigten oft idealisierte menschliche Züge. Ursprünglich konnten diese Masken mit Lederriemen oder durch Scharniere und Bolzen an einem Helm befestigt werden, wobei sie entweder fest montiert oder zum Aufklappen konstruiert waren.