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Deepeeka

Dreizinkige Römische Messing-Gabel (Fuscinula)

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Highlights

Diese dreizinkige römische Gabel aus glänzendem Messing ist eine authentische Replik, die die antike Tischkultur der Spätantike für Reenactment-Zwecke detailgetreu zum Leben erweckt.

  • Präzise Rekonstruktion einer kleinen spätrömischen Speisegabel, bekannt als Fuscinula
  • Gefertigt aus hochwertigem Messing mit einer authentischen und dekorativen Formgebung
  • Gerader Stiel mit schlichten Verzierungen und funktionaler, scharf zulaufender Spitze
  • Ideal geeignet für Living History, römisches Reenactment oder als besonderes Sammlerstück
  • Kompakte Abmessungen mit einer Gesamtlänge von ca. 13,5 cm und einem Gewicht von etwa 5 g
  • Historisch fundiertes Design, das typischerweise der gehobenen römischen Gesellschaftsschicht zugeordnet wird
Lieferzeit

1 - 2 Werktage

Herstellerangaben

Deepeeka Exports P Ltd, D-78 Saket, 250001, Meerut, Uttar Pradesh, India, info@deepeeka.com

Dreizinkige Römische Messing Gabel (Fuscinula)
Dreizinkige Römische Messing-Gabel (Fuscinula)
Dreizinkige Römische Messing Gabel (Fuscinula)

Dreizinkige Römische Messing-Gabel (Fuscinula) im Detail

Diese dreizinkige römische Gabel aus glänzendem Messing ist eine authentische Replik, die die antike Tischkultur der Spätantike detailgetreu zum Leben erweckt. Als präzise Rekonstruktion einer kleinen Speisegabel, bekannt als Fuscinula, besticht sie durch ihre historische Formgebung. Der gerade Stiel ist mit schlichten Verzierungen versehen und endet in einer funktionalen, scharf zulaufenden Spitze, die typisch für das Besteck der gehobenen römischen Gesellschaftsschicht war.

Mit einer kompakten Gesamtlänge von etwa 13,5 cm und einem federleichten Gewicht von nur 5 g liegt dieses hochwertige Sammlerstück hervorragend in der Hand. Die Verwendung von robustem Messing verleiht dem Utensil nicht nur eine edle Optik, sondern garantiert auch Langlebigkeit bei intensiver Nutzung im historischen Kontext.

Dieses exquisite Stück römischen Bestecks ist die ideale Ergänzung für Living History und anspruchsvolles Reenactment. Ob als funktionales Accessoire für das Lagerleben oder als dekoratives Exponat in einer Sammlung, diese Gabel vereint historisch fundiertes Design mit handwerklicher Präzision. Sie bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Essgewohnheiten wohlhabender Bürger des 3. bis 5. Jahrhunderts n. Chr. greifbar zu machen.

Fragen zum Produkt Dreizinkige Römische Messing-Gabel (Fuscinula)

Aus welcher Zeit stammen die Originale der römischen Dreizackgabel (fuscinula) üblicherweise und ist diese Messing-Replik für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln geeignet?

Die Originale der römischen Dreizackgabel (fuscinula) stammen üblicherweise aus der Zeit ab dem 3. Jahrhundert n. Chr. Diese Messing-Replik ist ein historischer Reenactment-Artikel; sie ist nicht zertifiziert und daher nicht für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln geeignet.

Welche Maße und welches Gewicht hat diese Replik der römischen Dreizackgabel?

Diese Replik einer römischen Dreizackgabel aus Messing hat eine Gesamtlänge von ca. 13,5 cm, wobei das Zinkenteil ca. 2,8 cm lang und 1,4 cm breit ist. Das Gewicht der kleinen Gabel beträgt etwa 5 g.

Aus welchem Material bestanden römische Gabeln im Original üblicherweise und für welche gesellschaftlichen Schichten war dieses Besteck vermutlich bestimmt?

Originale römische Gabeln bestanden meist aus Materialien wie Bein, Holz, Bronze oder Silber. Sie dienten vor allem als Vorlegebesteck und waren daher eher in den gehobenen gesellschaftlichen Schichten, wie der Oberschicht oder im höfischen Bereich, verbreitet.

Welche archäologischen Erkenntnisse gibt es zur konkreten Verwendung der Fuscinula als Vorlege- oder Speisegabel und wie unterscheidet sich dieses Modell in seiner Formgebung von der zweizinkigen Furcula?

Die Fuscinula (lateinisch für kleine Gabel oder Dreizack) wurde in der römischen Antike vorwiegend als Fleischgabel in der Küche oder zum Vorlegen von Speisen bei Tisch genutzt, da das Essen im Liegen meist mit den Fingern oder Löffeln (Ligula, Cochlear) erfolgte. Archäologische Funde aus Messing oder Bronze belegen ihre Funktion beim Tranchieren und Servieren. Der formgebende Hauptunterschied zur zweizinkigen Furcula besteht in der Anzahl der Zinken: Während die Furcula (Gabelchen) zwei Zinken aufweist, besitzt die Fuscinula drei Zinken, was eine stabilere Handhabung größerer Fleischstücke ermöglichte.