Die normannischen Sporen verfügen über einen relativ kurzen, stumpfen Dorn, der eine präzise und punktuelle Hilfengebung ermöglicht, ohne das Pferd zu stark zu reizen. Diese Form eignet sich besonders für die klassische Dressur oder für Pferde, die sensibel auf Schenkelhilfen reagieren, während sie für Disziplinen, die einen stärkeren Impuls oder längere Dornen erfordern (wie manche Bereiche des Westernreitens), weniger gebräuchlich sind.