Zu den Produktinformationen springen
1 von 2

Battle-Merchant

Medieval Warfare VII.3: Ritterturniere & Lanzenstechen

Regulärer Preis
€7,10 EUR
Regulärer Preis
Verkaufspreis
€7,10 EUR
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet
Highlights

Die Ausgabe Medieval Warfare Vol. VII.3 widmet sich intensiv der faszinierenden Entwicklung von Turnieren und dem ritterlichen Lanzenstechen im Mittelalter.

  • Umfassende Analyse des Wandels vom blutigen Kampfereignis hin zum theatralischen ritterlichen Spektakel
  • Detaillierte Beiträge über Turnierpraktiken im Byzantinischen Reich und dem Heiligen Römischen Reich
  • Besondere Schwerpunkte auf historischen Ereignissen wie dem berühmten Kampf der Dreißig
  • Exklusive Einblicke in das Leben und die Leidenschaft von Kaiser Maximilian I. als Turnier-Enthusiast
  • Fachkundige Artikel zu Waffentechniken, Regelwerken und der Darstellung des Jousting in modernen Medien
  • Hochwertige Zusammenstellung namhafter Historiker wie Steven Muhlberger und Natalie Anderson
Lieferzeit

1 - 2 Werktage

Herstellerangaben

Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Gehrn 4, 25596, Wacken, info@battlemerchant.com

Medieval Warfare VII.3: Ritterturniere & Lanzenstechen
Medieval Warfare VII.3: Ritterturniere & Lanzenstechen
Medieval Warfare VII.3: Ritterturniere & Lanzenstechen

Medieval Warfare VII.3: Ritterturniere & Lanzenstechen im Detail

Die Ausgabe Medieval Warfare Vol. VII.3 widmet sich der faszinierenden Entwicklung mittelalterlicher Turniere. Namhafte Historiker wie Steven Muhlberger und Natalie Anderson analysieren den Wandel vom blutigen Kampfereignis hin zum theatralischen ritterlichen Spektakel. Dabei werden detaillierte Einblicke in Turnierpraktiken im Byzantinischen und Heiligen Römischen Reich geboten, während exklusive Beiträge das Leben von Kaiser Maximilian I. als passionierten Turnier-Enthusiasten beleuchten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf historischen Ereignissen wie dem berühmten Kampf der Dreißig. Fachkundige Artikel untersuchen zudem komplexe Waffentechniken wie den Einsatz der Lanze, spezifische Regelwerke sowie die Darstellung des Jousting in modernen Medien. Diese hochwertig zusammengestellte Ausgabe bietet eine umfassende Analyse ritterlicher Tugenden und kriegerischer Traditionen für alle Geschichtsinteressierten.

Mit fundierten Informationen zu taktischen Abläufen und kulturellen Hintergründen ist dieses Magazin ein unverzichtbares Werk für Fans der mittelalterlichen Kriegsführung. Entdecken Sie die packende Geschichte zwischen sportlichem Wettkampf und kriegerischem Ernst, die bis in das heutige Jahrhundert hinein als moderne Re-Enactment-Bewegung nachwirkt. Die Kombination aus wissenschaftlicher Expertise und spannenden Erzählungen macht dieses Heft zu einem wertvollen Sammlerstück.

Fragen zum Produkt Medieval Warfare VII.3: Ritterturniere & Lanzenstechen

Welche historischen Schwerpunkte setzt die Ausgabe Medieval Warfare VII.3 bei der Analyse von Ritterturnieren und dem Lanzenstechen und wird dabei auch auf die technische Entwicklung der Turnierrüstungen eingegangen?

Die Ausgabe konzentriert sich auf das Lanzenstechen während des Ersten Kreuzzugs sowie die Turnierkultur im Heiligen Römischen Reich. Dabei wird detailliert auf die technische Entwicklung eingegangen, insbesondere auf die Spezialisierung der Rüstungen durch Innovationen wie den Arret (Lanzenhaken) und den Stechhelm.

Welche Rolle spielten laut Medieval Warfare VII.3 die Quintane und das Würfelspiel in der Ausbildung junger Ritter und welche Bedeutung hatten zeremonielle Pracht und Gewalt im Heiligen Römischen Reich?

Laut Medieval Warfare VII.3 spielten die Quintane und das Würfelspiel eine zentrale Rolle in der Ausbildung und im Alltag: Das Quintanreiten diente als gezieltes Waffentraining für junge Ritter, um Geschicklichkeit und Treffsicherheit mit der Lanze zu üben, während häufige Würfelfunde auf Burgen belegen, dass Spiele fester Bestandteil der ritterlichen Spielkultur waren. Zeremonielle Pracht und Gewalt im Heiligen Römischen Reich waren dabei eng miteinander verknüpft, da Turniere als soziale Phänomene fungierten, bei denen Prunkgewänder und Festgelage den Rahmen für die Demonstration von ritterlicher Tugend, herrschaftlichem Anspruch und kontrollierter Gewaltbereitschaft bildeten.

Welche neuen Erkenntnisse bietet Medieval Warfare VII.3 zum taktischen Einsatz von Infanterie und Bogenschützen im Vergleich zur Vormachtstellung der berittenen Ritter?

Medieval Warfare VII.3 konzentriert sich primär auf das Aufkommen von Ritterturnieren und Lanzenstechen (Great Deeds of Arms). Die Ausgabe beleuchtet die kulturelle und soziale Bedeutung dieser Wettbewerbe, die Entwicklung der Ausrüstung wie der Lanze sowie spezifische Ereignisse wie den "Kampf der Dreißig" oder das Bogenschützen-Turnier von Gent 1440. Während die taktische Vormachtstellung der Ritter in der Geschichte durch Innovationen wie die Hellebarde und den Langbogen (z. B. bei Azincourt) herausgefordert wurde, liegt der Fokus dieses speziellen Heftes auf dem ritterlichen Zweikampf, dem zeremoniellen Turnierwesen und der Verfeinerung der Lanzen-Technik.

Inwiefern beleuchtet Medieval Warfare VII.3 den berühmten Kampf der Dreißig (Combat des Trente) als Bindeglied zwischen kriegerischem Ernstfall und ritterlichem Spektakel und welche Rolle spielte dabei die individuelle Ehre der Teilnehmer?

Medieval Warfare VII.3 stellt den Kampf der Dreißig als ein arrangiertes und regelbasiertes Gefecht dar, das ritterliche Ideale und sportlichen Wettbewerb in den Kontext eines realen militärischen Konflikts integrierte. Die individuelle Ehre war dabei der zentrale Antrieb, da die Teilnehmer als auserwählte Champions ihren persönlichen Mut und ihre ritterliche Qualität in einem hochgradig ritualisierten Rahmen öffentlich unter Beweis stellen konnten.