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Zauberfeder

Mittelalter-Kopfbedeckungen selber nähen

Regulärer Preis
€21,90 EUR
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Verkaufspreis
€21,90 EUR
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Highlights

Dieses umfassende Handbuch von Susanne und Frank Leuner bietet detaillierte Anleitungen und historische Hintergründe zur Herstellung authentischer mittelalterlicher Kopfbedeckungen für Damen und Herren.

  • Vielseitige Auswahl an Kopfbedeckungen wie Schleier, Schappel, Gugel, Bundhauben und Kappen aus verschiedenen Epochen
  • Fundierte historische Quellenarbeit basierend auf Funden aus London und Kempten sowie Abbildungen aus der Maciejowski-Bibel und dem Codex Manesse
  • Leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Illustrationen, die auch für Anfänger ohne Vorkenntnisse geeignet sind
  • Praktische Einführung in notwendige Arbeitstechniken wie das Erstellen von Schnittmustern sowie verschiedene Naht- und Versäuberungsarten
  • Hilfreiche Materialkunde zur Auswahl der historisch korrekten Stoffe und Farben für eine authentische Darstellung
Lieferzeit

1 - 2 Werktage

Herstellerangaben

Zauberfeder GmbH, Witzlebenstraße 2, 38116, Braunschweig, info@zauberfeder.de

Mittelalter Kopfbedeckungen selber nähen
Mittelalter-Kopfbedeckungen selber nähen
Mittelalter Kopfbedeckungen selber nähen

Mittelalter-Kopfbedeckungen selber nähen im Detail

Das umfassende Handbuch Make Your Own Medieval Clothing - Headgear for Men and Women von Susanne und Frank Leuner ist das ideale Werkzeug für eine authentische Gewandung. Auf 64 reich illustrierten Seiten bietet es detaillierte Anleitungen zur Herstellung historischer Kopfbedeckungen wie Schleier, Schappeln, Gugeln und Bundhauben. Die Autoren stützen ihre fundierten Interpretationen auf bedeutende Quellen wie die Maciejowski-Bibel, den Codex Manesse sowie archäologische Funde aus London und Kempten.

Dank leicht verständlicher Schritt-für-Schritt-Anleitungen und anschaulicher Illustrationen eignet sich dieses Buch hervorragend für Anfänger ohne Vorkenntnisse. Leser erhalten eine praxisnahe Einführung in essenzielle Arbeitstechniken, vom Erstellen präziser Schnittmuster bis hin zu verschiedenen Naht- und Versäuberungsarten. Ergänzend dazu hilft eine nützliche Materialkunde bei der Auswahl historisch korrekter Stoffe und Farben für eine glaubwürdige Darstellung.

Egal ob für Reenactment, LARP oder Mittelaltermärkte, dieses Fachbuch im praktischen DIN-A4-Format ist ein unverzichtbarer Begleiter für alle Hobbyschneider. Es führt sicher durch den gesamten Entstehungsprozess und ermöglicht es auch Laien, professionelle Ergebnisse zu erzielen. Mit diesem Werk verleihen Sie Ihrem mittelalterlichen Charakter die nötige Tiefe und historische Genauigkeit, während Sie gleichzeitig wertvolle handwerkliche Fähigkeiten erlernen und vertiefen.

Fragen zum Produkt Mittelalter-Kopfbedeckungen selber nähen

Welche Epochen und spezifischen Arten von Kopfbedeckungen werden in dem Buch Mittelalter-Kopfbedeckungen selber nähen behandelt?

Das Buch deckt die Zeitspanne vom Hochmittelalter bis zum Spätmittelalter (ca. 1150 bis 1480) ab. Zu den behandelten Kopfbedeckungen gehören unter anderem: - Gebende und Schappel
- Rise und Wulsthaube
- Bundhauben und Gugeln
- Verschiedene Formen des Schleiers
- Baretts und Hörnerhauben

Welche Materialien und Nähtechniken werden in dem Buch für die Herstellung der mittelalterlichen Kopfbedeckungen empfohlen?

In dem Buch Kleidung des Mittelalters selbst anfertigen - Kopfbedeckungen für Mann und Frau wird eine kleine Materialkunde zur Auswahl der richtigen Stoffarten und Farben vermittelt. Zudem bietet das Werk eine Einführung in benötigte Arbeitstechniken wie das Erstellen von Schnittzeichnungen, verschiedene Nahtvarianten und das Versäumen von Schnittkanten.

Welche historischen Quellen liegen den Interpretationen und Anleitungen für die Kopfbedeckungen in diesem Buch zugrunde?

Die Interpretationen und Anleitungen in diesem Buch basieren auf sorgsam recherchierten historischen Quellen, darunter Abbildungen aus der Maciejowski-Bibel und dem Codex Manesse sowie Rekonstruktionen hochmittelalterlicher Funde aus London.

Welche Rolle spielten die verschiedenen Formen der mittelalterlichen Frauenhauben, wie etwa das Gebende oder das Schapel, für den gesellschaftlichen Status und die damalige Etikette?

Das Gebende und das Schapel dienten im Mittelalter als klare Symbole für den Familienstand und den sozialen Rang einer Frau. Während unverheiratete Frauen ihr Haar oft offen trugen, war das Gebende ab dem 12. Jahrhundert das Zeichen der verheirateten Frau, für die es als unsittlich galt, ihr Haupt oder das Gebende in der Öffentlichkeit zu entblößen. Das Schapel hingegen, oft aus kostbaren Materialien wie Metall, Perlen oder Edelsteinen gefertigt, fungierte als Status- und Ehrenzeichen, das in bestimmten Städten sogar rechtlich Jungfrauen vorbehalten war.