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Battle-Merchant

Handgeschmiedeter Luzerner Hammer, 16. Jh.

Regulärer Preis
€89,99 EUR
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Verkaufspreis
€89,99 EUR
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Highlights

Der handgeschmiedete Luzerner Hammer von Ulfberth ist eine authentische Rekonstruktion einer vielseitigen Stangenwaffe aus dem Spätmittelalter und der Renaissance.

  • Detailgetreue Nachbildung basierend auf einem historischen Originalfund aus dem 16. Jahrhundert
  • Kombiniert drei Funktionselemente: eine Stoßspitze, eine gezahnte Hammerfläche und einen spitzen Rabenschnabel
  • Robuste Fertigung aus hochwertigem, handgeschmiedetem Stahl für maximale Authentizität
  • Effektive historische Distanzwaffe, die ursprünglich speziell zum Durchdringen von Plattenrüstungen entwickelt wurde
  • Kompakter Lieferumfang ohne Schaft ermöglicht eine individuelle Montage auf Eschenholz nach historischen Maßen
  • Beeindruckende Gesamtlänge von über 60 cm bei einem massiven Gewicht von circa 1,2 kg
Lieferzeit

1 - 2 Werktage

Herstellerangaben

Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Gehrn 4, 25596, Wacken, info@battlemerchant.com

Handgeschmiedeter Luzerner Hammer, 16. Jh.
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Handgeschmiedeter Luzerner Hammer, 16. Jh.
Handgeschmiedeter Luzerner Hammer, 16. Jh.

Handgeschmiedeter Luzerner Hammer, 16. Jh. im Detail

Der handgeschmiedete Luzerner Hammer von Ulfberth ist eine meisterhafte Rekonstruktion einer spätmittelalterlichen Stangenwaffe aus dem 16. Jahrhundert. Diese beeindruckende Replik aus hochwertigem Kohlenstoffstahl vereint drei gefährliche Funktionselemente in einem Kopf: eine scharfe Stoßspitze für präzise Stiche, eine gezahnte Hammerfläche zum Zertrümmern und einen markanten Rabenschnabel zum Durchdringen schwerer Plattenrüstungen.

Mit einer Gesamtlänge von rund 63,5 cm und einem massiven Gewicht von circa 1,2 kg ist dieses Stück sowohl für Sammler als auch für Reenactment-Darsteller ein absolutes Highlight. Die robuste Fertigung garantiert maximale Authentizität und langlebige Qualität für historische Darstellungen oder als exklusives Ausstellungsstück in jeder Waffensammlung.

Um maximale Flexibilität beim Transport und der individuellen Gestaltung zu bieten, erfolgt die Lieferung ohne Schaft. Wir empfehlen die Montage auf einem stabilen Eschenholzstiel nach historischen Maßen, um die volle Pracht dieser legendären Schweizer Kriegswaffe zu entfalten. Sichern Sie sich dieses detailgetreue Schmiedestück für Ihre mittelalterliche Ausrüstung.

Fragen zum Produkt Handgeschmiedeter Luzerner Hammer, 16. Jh.

Was ist der Unterschied zwischen einem Luzerner Hammer und einer Mordaxt, und für welche Art von Training im historischen Fechten (HEMA) ist die stumpfe Version dieses Modells geeignet?

Der Luzerner Hammer und die Mordaxt sind eng verwandt, wobei der Luzerner Hammer meist eine markante, mehrzinkige Hammerseite, einen gegenüberliegenden „Falkenschnabel“ und eine lange Stoßspitze besitzt. Die Begriffe werden oft synonym verwendet, jedoch ist die Mordaxt (Poleaxe) häufig die übergeordnete Bezeichnung für rüstungsbrechende Stangenwaffen, die eine Kombination aus Axt/Hammer, Stoßspitze und Haken aufweisen.

Die stumpfe Version dieses Modells ist speziell für das historische Fechten (HEMA) konzipiert. Sie eignet sich hervorragend für: - Technisches Partnertraining und Drills zum Erlernen historischer Techniken (z. B. nach Meyer oder Talhoffer).
- Kontrolliertes Sparring (bei entsprechender Schutzausrüstung).
- Distanztraining und das Üben von Hebel-, Haken- und Stoßtechniken gegen Rüstungssimulationen.

Welches Material und welche Maße sollte ein Holzschaft idealerweise haben, um diesen Luzerner Hammer originalgetreu zu montieren, und was muss beim Erwerb dieses Artikels bezüglich des Altersnachweises beachtet werden?

Um den Luzerner Hammer originalgetreu zu montieren, sollte ein langer Holzschaft mit einer Gesamtlänge zwischen 120 cm und 240 cm verwendet werden. Da es sich um eine Hieb- und Stichwaffe handelt, ist der Verkauf nur an Personen über 18 Jahre gestattet; hierfür muss beim Erwerb ein Altersnachweis in Form einer Kopie des Personalausweises oder Führerscheins per E-Mail, Scan oder Post eingereicht werden.

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Der Luzerner Hammer ist eine Stangenwaffe des 14. bis 16. Jahrhunderts, die einen Hammerkopf mit scharfen Kanten, einen gegenüberliegenden Rabenschnabel und eine Stoßspitze kombiniert. Er wurde auf einem mindestens 150 cm langen Schaft geführt, um gezielt Ritter in Plattenrüstung zu bekämpfen, und ist nach einem Massenfund nahe der Schweizer Stadt Luzern benannt.

Welche spezifische Pflege benötigt der handgeschmiedete Kohlenstoffstahl, um ihn vor Rost zu schützen, und welche Bedeutung hatte die Bezeichnung Falkenschnabel für die taktische Verwendung dieser Waffe auf dem Schlachtfeld?

Zur Pflege des Kohlenstoffstahls sollte die Waffe nach Gebrauch gereinigt, gründlich abgetrocknet und mit einer dünnen Schicht Schutzöl wie Lein- oder Waffenöl eingerieben werden, um Oxidation zu verhindern. Die Bezeichnung Falkenschnabel bezieht sich auf den gebogenen Haken der Waffe, der taktisch dazu eingesetzt wurde, die Plattenrüstungen gegnerischer Ritter zu durchschlagen oder einzuhaken.