Für Anfänger in der Brandmalerei eignen sich besonders helle Weichhölzer mit feiner Textur und geringer Maserung, da sie ein gleichmäßiges Brennen ermöglichen. Folgende Arten sind ideal: - Pappel: Besonders weich, glatt und preiswert, daher perfekt für erste Versuche.
- Linde: Sehr helles und weiches Holz, das präzise Details zulässt.
- Birke: Verfügt über eine feine Textur und wird häufig in Form von Sperrholz für Einsteiger empfohlen.
- Ahorn: Etwas härter, bietet aber durch die helle Farbe sehr gute Kontraste.Worauf man bei der Wahl achten sollte: - Oberfläche: Das Holz sollte möglichst glatt und ebenmäßig sein. Raues Holz sollte vorab mit feinem Schmirgelpapier abgeschliffen werden.
- Farbe: Helle Hölzer sind vorzuziehen, damit die eingebrannten dunklen Motive gut sichtbar sind.
- Maserung: Eine dezente Maserung erleichtert die Führung des Brennkolbens, da man weniger an harten Jahresringen hängen bleibt.
- Unbehandeltes Material: Verwenden Sie nur unbehandeltes Naturholz. Lackiertes, druckimprägniertes oder geleimtes Holz kann beim Brennen gesundheitsschädliche Dämpfe freisetzen.