Schlichte Ringfibeln wurden bereits in der Bronzezeit sowie von den Griechen, Römern, Byzantinern und Kelten als Gewandschließen genutzt; besonders verbreitet waren sie zudem bei den Wikingern, Angelsachsen und im Hochmittelalter. Neben Messing ist dieser Fibeltyp traditionell vor allem in Eisen, Bronze, Silber und Gold erhältlich.