Das Zitat aus der Angelsächsischen Chronik, das oft mit dem Überfall in Verbindung gebracht wird, lautet: „Sie töteten einige der Brüder, schleppten einige in Fesseln mit sich, viele vertrieben sie, nackt und mit Beschimpfungen überhäuft, manche ertränkten sie im Meer.“
Der Gelehrte Alcuin beschrieb die Taten in seinen Briefen als einen Schock aus heiterem Himmel und interpretierte das Ereignis als eine drastische Gottesstrafe für die Sünden am Königshof. Er nutzte eine sehr emotionale und pessimistische Sprache, um sein Entsetzen über die Entweihung der heiligen Stätte auszudrücken, und stellte die Frage, welche Sicherheit die Kirchen Britanniens noch haben könnten, wenn selbst der heilige Cuthbert seinen eigenen Sitz nicht verteidigt habe.