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Osprey publishing

Hadrians Wall AD 122-410 Fortress-Buch

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€19,99 EUR
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Highlights

Das Sachbuch Hadrians Wall AD 122 - 410 aus der Fortress-Reihe bietet eine fundierte Analyse eines der bedeutendsten römischen Grenzbefestigungswerke.

  • Detaillierte Untersuchung von Design, Entwicklung und Bau der 117 Kilometer langen Grenzanlage
  • Umfassende Darstellung des täglichen Lebens der stationierten Besatzung und historischer Belagerungen
  • Fachkundige Texte des Historikers Dr. Nic Fields ergänzt durch Illustrationen von Donato Spedaliere
  • Reichhaltige Bebilderung mit 56 Schwarz-Weiß-Abbildungen und 10 Farbtafeln auf 64 Seiten
  • Praktischer Anhang mit Chronologie, Glossar, Index und Hinweisen zu heutigen Besichtigungsstätten
  • Kompaktes Paperback-Format erschienen im renommierten Osprey Verlag für Geschichtsinteressierte
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Herstellerangaben

Osprey Publishing, Kemp House, Chawley Park, Cumnor Hill, OX2 9PH, Oxford, info@ospreypublishing.com

Hadrians Wall AD 122 410 Fortress Buch
Hadrians Wall AD 122-410 Fortress-Buch
Hadrians Wall AD 122 410 Fortress Buch

Hadrians Wall AD 122-410 Fortress-Buch im Detail

Das Sachbuch Hadrians Wall AD 122 - 410 aus der renommierten Fortress-Reihe bietet eine fundierte Analyse eines der bedeutendsten Grenzbefestigungswerke des Römischen Reiches. Der Historiker Dr. Nic Fields beleuchtet detailliert das Design, die Entwicklung und den Bau der beeindruckenden 117 Kilometer langen Anlage. Von den strategischen Ursprüngen unter Kaiser Hadrian bis hin zum täglichen Leben der stationierten Besatzung vermittelt dieses Werk ein lebendiges Bild antiker Militärgeschichte.

Besonderen Wert legt der Autor auf die Darstellung historischer Belagerungen und die funktionale Bedeutung der Befestigung. Ergänzt werden die fachkundigen Texte durch 56 präzise Schwarz-Weiß-Abbildungen und 10 eindrucksvolle Farbtafeln des Illustrators Donato Spedaliere. Diese visuellen Rekonstruktionen helfen dabei, die monumentale Architektur und die logistischen Herausforderungen der damaligen Zeit greifbar zu machen.

Abgerundet wird das kompakte 64-seitige Paperback durch einen praktischen Anhang mit Chronologie, Glossar und Index. Zudem enthält es wertvolle Hinweise zu heutigen Besichtigungsstätten für geschichtsinteressierte Reisende. Erschienen im Osprey Verlag, ist dieses Buch eine unverzichtbare Ressource für alle, die eine fachlich fundierte und dennoch kompakte Einführung in die Geheimnisse des Hadrianswalls suchen.

Fragen zum Produkt Hadrians Wall AD 122-410 Fortress-Buch

Was ist der historische Zeitraum, in dem der Hadrianswall als militärische Festungsanlage genutzt wurde?

Der Hadrianswall wurde zwischen dem 2. und 5. Jahrhundert n. Chr. als militärische Grenzbefestigung genutzt. Der Bau begann im Jahr 122 n. Chr. unter Kaiser Hadrian.

Welche römischen Legionen waren hauptsächlich für den Bau des Hadrianswalls verantwortlich?

Der Bau des Hadrianswalls wurde im Jahr 122 n. Chr. von Soldaten aller drei in Britannien stationierten Legionen durchgeführt. Hauptsächlich verantwortlich für die Errichtung des Befestigungssystems waren die Legio II Augusta, die Legio VI Victrix und die Legio XX Valeria Victrix. Jede dieser Legionen verfügte über eine Stärke von etwa 5.000 Mann, die gemeinsam in einer rund sechsjährigen Bauzeit das monumentale Grenzwerk fertigstellten.

Welche verschiedenen Arten von Bauwerken und Verteidigungsanlagen, wie zum Beispiel Meilenkastelle oder Wachtürme, wurden entlang des Hadrianswalls errichtet?

Entlang des Hadrianswalls wurden verschiedene Arten von Bauwerken und Verteidigungsanlagen errichtet, um die Grenze zu sichern und den Verkehr zu überwachen: - Steinmauer und Holz-Erde-Wall: Die eigentliche Barriere bestand im Osten aus einer bis zu fünf Meter hohen Steinmauer und im westlichen Abschnitt ursprünglich aus einem Holz-Erde-Wall.
- Meilenkastelle (Milecastles): In Abständen von einer römischen Meile befanden sich insgesamt 80 dieser Kleinkastelle, die als Durchgangspunkte dienten.
- Wachtürme: Zwischen den Meilenkastellen standen jeweils zwei Wachtürme, die als Beobachtungsposten und Signalstationen genutzt wurden.
- Kastelle (Forts): 17 größere Kastelle beherbergten die Besatzungstruppen, darunter Infanterie- und Kavallerieeinheiten.
- Grabensysteme: Nördlich der Mauer verlief ein Graben (Nordgraben) und südlich das sogenannte Vallum, ein breiter Graben mit begleitenden Erdwällen.
- Brücken: An Flussüberquerungen wie bei Chesters und Willowford wurden massive Brückenbauwerke errichtet.
- Signalstationen und Küstenschutz: Über das westliche Ende des Walls hinaus setzte sich ein System aus Wachtürmen und Kleinkastellen entlang der Küste von Cumbria fort.

Welche Materialien wurden primär für den Bau der östlichen und westlichen Abschnitte des Hadrianswalls verwendet und welche Gesamtlänge erreichte das Bauwerk in römischen Meilen?

Die östlichen Abschnitte des Hadrianswalls wurden primär aus Stein und der westliche Teil ursprünglich aus Rasensoden errichtet. Die Gesamtlänge des Bauwerks betrug 80 römische Meilen.