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Battle-Merchant

Germanischer Feuerschläger - Historisches Funkeneisen

Regulärer Preis
€14,99 EUR
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Verkaufspreis
€14,99 EUR
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Highlights

Der Germanische Feuerschläger ist ein authentisches, handgeschmiedetes Werkzeug, das die traditionelle Kunst des Feuermachens aus dem frühen Mittelalter in die Gegenwart bringt.

  • Traditionelle Fertigung aus hochwertigem, kohlenstoffhaltigem Eisen für eine optimale Funkenbildung
  • Historisch getreue Replik eines archäologischen Grabfundes aus der Region Bayern
  • Ermöglicht das Erlernen ursprünglicher Bushcraft-Techniken in Kombination mit Feuerstein und Zunder
  • Kompakte und handliche Abmessungen von circa 9 x 4 x 0,5 cm für den praktischen Einsatz unterwegs
  • Robustes und langlebiges Design, das sowohl für Reenactment als auch für Geschichtsliebhaber ideal ist
  • Lieferung als funktionales Schmiedestück mit einer charakteristischen, rustikalen Oberflächenoptik
Lieferzeit

1 - 2 Werktage

Herstellerangaben

Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Gehrn 4, 25596, Wacken, info@battlemerchant.com

Germanischer Feuerschläger   Historisches Funkeneisen
Germanischer Feuerschläger - Historisches Funkeneisen
Germanischer Feuerschläger   Historisches Funkeneisen

Germanischer Feuerschläger - Historisches Funkeneisen im Detail

Der handgeschmiedete germanische Feuerschläger ist eine authentische Replik eines archäologischen Fundes aus Bayern und bringt die traditionelle Kunst des Feuermachens direkt in Ihre Hände. Gefertigt aus hochwertigem, kohlenstoffhaltigem Eisen, garantiert dieses robuste Werkzeug eine optimale Funkenbildung für historisches Reenactment oder ursprüngliche Bushcraft-Abenteuer.

Mit seinen kompakten Maßen von etwa 9 x 4 cm liegt das Schlageisen perfekt in der Hand und lässt sich mühelos auf Reisen transportieren. Die charakteristische, rustikale Oberflächenoptik unterstreicht den funktionalen Schmiedecharakter und macht jedes Stück zu einem Unikat für Geschichtsliebhaber, die Wert auf echte Handwerkskunst und Langlebigkeit legen.

In Kombination mit einem Feuerstein und Zunder ermöglicht dieser Funkenschläger das Erlernen vergessener Techniken aus dem frühen Mittelalter. Ob im Lagerleben oder bei Outdoor-Aktivitäten, das Schmiedestück überzeugt durch seine Zuverlässigkeit und einfache Handhabung, um unabhängig von modernen Hilfsmitteln sicher und traditionell ein Feuer zu entfachen.

Fragen zum Produkt Germanischer Feuerschläger - Historisches Funkeneisen

Aus welcher Epoche stammt das historische Vorbild für diesen Germanischen Feuerschläger und wie wird er traditionell verwendet?

Das historische Vorbild für diesen Germanischen Feuerschläger stammt aus dem frühen Mittelalter und basiert auf einem Grabfund aus Bayern. Er wird traditionell verwendet, indem man den Stahl gegen die scharfe Kante eines Feuersteins schlägt, um Funken zu erzeugen, die auf trockenen Zunder (wie Zunderschwämme oder verkohlte Baumwolle) fallen und diesen zum Glimmen bringen.

Welche Materialien werden zur Erzeugung von Funken mit dem Germanischen Feuerschläger benötigt und wie entsteht daraus eine Flamme?

Zur Erzeugung von Funken mit dem Germanischen Feuerschläger werden ein scharfkantiger Feuerstein (Flint oder Silex) und Zunder, wie etwa Feuerschwamm oder nitrierter Rohrkolben, benötigt. Durch das Schlagen des kohlenstoffreichen Stahls gegen die Steinkante entstehen heiße Funken, die auf den Zunder fallen und diesen zum Glimmen bringen. Die daraus entstehende Glut wird anschließend in ein vorbereitetes Zundernest aus leicht brennbarem Material gelegt und durch vorsichtiges Fächeln oder Pusten zu einer Flamme entfacht.

Welche Rolle spielt der Kohlenstoffgehalt im Eisen des Germanischen Feuerschlägers für die Funkenbildung und wie pflegt man das Metall richtig?

Der hohe Kohlenstoffgehalt (ca. 0,7–1,4 %) im Eisen ist entscheidend für die Funkenbildung, da nur kohlenstoffreicher Stahl beim Schlagen gegen einen Feuerstein winzige Metallpartikel abgibt, die sich durch die Reibungshitze entzünden. Um das Metall richtig zu pflegen, sollte es vor Feuchtigkeit geschützt und bei Bedarf leicht eingeölt werden, um Rostbildung am Karbonstahl zu verhindern.

Warum war die Form des Germanischen Feuerschlägers historisch so gestaltet, dass er nicht als Schlagring oder Waffe verwendet werden konnte, und welche Bedeutung hatte dies für das Schmiedehandwerk?

Historisch war der Germanische Feuerschläger so gestaltet, dass die Enden des Stahls eingerollt oder bogenförmig zum Griff zurückgeführt wurden, um eine kompakte, geschlossene Form zu bilden. Diese Konstruktion stellte sicher, dass das Werkzeug beim Greifen nicht als Schlagring oder Waffe missbraucht werden konnte, da keine vorstehenden Spitzen oder harten Kanten die Knöchel verstärkten. Für das Schmiedehandwerk bedeutete dies eine klare Trennung zwischen Alltagsgegenständen und Waffen, was den Status des Schmieds als Hersteller lebensnotwendiger ziviler Werkzeuge unterstrich und die kunstvolle Beherrschung der Formgebung ohne Funktionsverlust erforderte.