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Battle-Merchant

Geißfuß: Spannhebel für Armbrüste

Regulärer Preis
€59,99 EUR
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Verkaufspreis
€59,99 EUR
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Highlights

Der Geißfuß ist ein authentisches mittelalterliches Spannwerkzeug aus robustem Metall, das speziell für das kraftschonende Laden historischer Armbrüste entwickelt wurde.

  • Praktische Hebelvorrichtung zur deutlichen Erleichterung des Spannvorgangs bei Armbrüsten mit hoher Zugkraft
  • Durchdachte Konstruktion aus einem stabilen Hebelarm, einem Gabelunterteil und präzise greifenden Doppelkrallen
  • Sichere Fixierung am Schaft durch seitliche Arme, die an Bolzen oder Knebeln der Armbrust Halt finden
  • Historisch korrekte Funktionsweise durch das Ziehen der Sehne in die Nuss mittels einer rückwärtigen Hebelbewegung
  • Optimale Ergänzung und passgenaues Zubehör für die mittelalterliche Armbrust mit der Artikelnummer 0616510200
  • Handliche Abmessungen mit ca. 50 cm Gesamtlänge und einem soliden Eigengewicht von etwa 840 g aus widerstandsfähigem Stahl
Lieferzeit

1 - 2 Werktage

Herstellerangaben

Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Gehrn 4, 25596, Wacken, info@battlemerchant.com

Geißfuß: Spannhebel für Armbrüste
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Geißfuß: Spannhebel für Armbrüste
Geißfuß: Spannhebel für Armbrüste

Geißfuß: Spannhebel für Armbrüste im Detail

Der Geißfuß ist ein authentisches, mechanisches Spannwerkzeug aus robustem Stahl, das speziell für das kraftschonende Laden historischer Armbrüste entwickelt wurde. Seine durchdachte Konstruktion aus einem stabilen Hebelarm und präzisen Doppelkrallen ermöglicht es, selbst Armbrüste mit einer hohen Zugkraft von bis zu 90 lbs mühelos und sicher zu spannen.

Die Funktionsweise folgt getreu mittelalterlichen Vorbildern, indem die Sehne durch eine rückwärtige Hebelbewegung präzise in die Nuss gezogen wird. Mit einer Gesamtlänge von etwa 50 cm und einem soliden Gewicht von 840 g liegt das Werkzeug hervorragend in der Hand und gewährleistet eine stabile Fixierung am Schaft der Armbrust während des gesamten Ladevorgangs.

Dieses unverzichtbare Zubehör ist die ideale Ergänzung für Reenactment-Begeisterte und Sammler. Es passt perfekt zu verschiedenen mittelalterlichen Armbrustmodellen und vereint historische Authentizität mit funktionaler Handhabung. Erleben Sie die Technik des Spätmittelalters hautnah und bereichern Sie Ihre Ausrüstung um dieses hochwertige, handwerkliche Meisterstück für ein realistisches Schießerlebnis.

Fragen zum Produkt Geißfuß: Spannhebel für Armbrüste

Wie funktioniert die Hebelmechanik des Geißfußes beim Spannen einer mittelalterlichen Armbrust und an welchen Stellen der Waffe wird er dabei angesetzt?

Der Geißfuß ist ein zweiarmiger Hebel aus Metall, der das Prinzip der Hebelkraft nutzt, um die Sehne einer Armbrust mit geringem Kraftaufwand zu spannen. Beim Spannvorgang wird er mit zwei Laufkufen an seitlich vorstehenden Bolzen (Stiften) am Schaft der Armbrust angesetzt. Die Zinken des beweglichen Hebelteils greifen die Sehne und ziehen sie durch eine Hebelbewegung nach hinten in die Verschlussvorrichtung (Nuss).

Welche Materialien wurden historisch für die Herstellung eines Geißfuß-Spannhebels verwendet und wie unterscheidet sich dieses Gerät von einer Zahnstangenwinde?

Ein Geißfuß-Spannhebel wurde historisch vorwiegend aus Eisen oder Stahl gefertigt, um den enormen Kräften beim Spannen einer Armbrust standzuhalten. Im Gegensatz zur Zahnstangenwinde, die mit einer Kurbel und einem Getriebe schwere Lasten über eine gezahnte Stange linear bewegt, nutzt der Geißfuß ein einfaches Hebelprinzip: Er wird an Bolzen an der Säule der Armbrust eingehakt, um die Sehne mit Muskelkraft über die Hebelwirkung in die Nuss zu ziehen. Während die Zahnstangenwinde für sehr starke Belastungen und präzises Heben ausgelegt ist, dient der Geißfuß als kompaktes, rein manuelles Spannwerkzeug für mittelschwere Armbrüste.

Welche spezifischen Merkmale an der Armbrustsäule sind erforderlich, damit die Laufkufen des Geißfußes sicher an den seitlichen Zapfen fixiert werden können?

Damit die Laufkufen des Geißfußes sicher fixiert werden können, muss die Armbrustsäule über zwei seitlich hervorstehende Metallzapfen oder Bolzen verfügen, die als stabiler Haltepunkt und Drehpunkt für den Hebelmechanismus dienen.

Welche Vorteile bot die kompakte Bauweise des Geißfuß-Spannhebels für die Mobilität des Schützen und für welche Zuglastbereiche mittelalterlicher Armbrüste war er optimal ausgelegt?

Die kompakte Bauweise des Geißfuß-Spannhebels ermöglichte es dem Schützen, die Spannhilfe bequem am Gürtel zu tragen, was die Mobilität im Feld und bei Belagerungen erheblich steigerte. Er war optimal für mittelalterliche Armbrüste im mittleren Zuglastbereich ausgelegt, da er ein kraftschonendes Spannen durch Hebelwirkung ermöglichte, ohne die sperrige Größe einer Winde zu erfordern.