Die normannische Eroberung führte zu einem fast völligen Verschwinden der angelsächsischen Aristokratie. Wilhelms Landpolitik war so radikal, dass im Domesday Book von 1086 nur noch zwei angelsächsische Grundeigentümer verzeichnet sind. Er verteilte die Ländereien an seine normannischen Gefolgsleute, die im Gegenzug Burgen errichteten, um die Bevölkerung zu unterwerfen und die Herrschaft zu festigen.