Die Evolution der Wraeththu zu androgynen Wesen, sogenannten Hara, ist zentral für die Überwindung traditioneller Geschlechterrollen, da sie binäre Kategorien wie männlich und weiblich auflösen. Da die Hara physisch hermaphroditisch sind, entfallen gesellschaftliche Erwartungen und Machtstrukturen, die auf biologischem Geschlecht basieren. Diese biologische Veränderung ermöglicht die Entwicklung einer neuen Gesellschaftsform, in der Identität und Sexualität jenseits patriarchaler oder matriarchaler Muster definiert werden, was den Übergang von der menschlichen zur post-humanen Zivilisation in der Saga markiert.