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Ancient Warfare XII.2: Thraker & Alexander

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Highlights

Die Ausgabe XII.2 des Ancient Warfare Magazine bietet eine tiefgreifende Analyse der thrakischen Kriegskultur und ihrer komplexen Beziehung zur griechisch-römischen Welt.

  • Umfassende Untersuchung der thrakischen Stämme, die zwischen dem Image als wilde Barbaren und hochgeschätzte Elite-Söldner schwankten
  • Exklusive Einblicke in die Bestattungsriten und die prunkvolle Rüstung eines thrakischen Prinzen aus einem ungestörten Grabfund
  • Wissenschaftliche Analyse der Bewaffnung und Schildformen von päonischen sowie agrianischen Hilfstruppen
  • Detaillierte Darstellung von Alexanders militärischem Vorgehen während seines anspruchsvollen Thrakien-Feldzugs
  • Spannende Einblicke in das Alltagsleben römischer Legionäre und die soziale Struktur der kleinsten Militäreinheit, dem Contubernium
  • Fachliche Abhandlung über die Entwicklung antiker Belagerungstechniken und die taktische Anwendung von Rammböcken zur See
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Herstellerangaben

Battle-Merchant Wacken GmbH & Co. KG, Gehrn 4, 25596, Wacken, info@battlemerchant.com

Ancient Warfare XII.2: Thraker & Alexander
Ancient Warfare XII.2: Thraker & Alexander
Ancient Warfare XII.2: Thraker & Alexander

Ancient Warfare XII.2: Thraker & Alexander im Detail

Die Ausgabe XII.2 des Ancient Warfare Magazine widmet sich der thrakischen Kriegskultur und ihren Beziehungen zur griechisch-römischen Welt. Das Heft beleuchtet den spannenden Kontrast zwischen dem Ruf als wilde Barbaren und der tatsächlichen Rolle als hochgeschätzte Elite-Söldner. Leser erhalten so fundierte Einblicke in eine oft unterschätzte Militärmacht der Antike.

Wissenschaftliche Analysen präsentieren exklusive Funde aus thrakischen Prinzengräbern sowie Details zur Bewaffnung päonischer Hilfstruppen. Ein Fokus liegt auf Alexanders strategischem Thrakien-Feldzug und der Entwicklung antiker Belagerungstechniken wie maritimen Rammböcken. Diese fundierten Beiträge vermitteln präzise militärhistorische Fakten und taktische Finessen der damaligen Zeit.

Zusätzlich wird das Alltagsleben römischer Legionäre im Contubernium sowie die soziale Struktur der Armee thematisiert. Das reich illustrierte Magazin von Karwansaray Publishers verbindet archäologische Forschung mit packenden Grafiken. Es ist die perfekte Wahl für Geschichtsinteressierte, die tief in die militärischen Geheimnisse der klassischen Antike eintauchen möchten.

Fragen zum Produkt Ancient Warfare XII.2: Thraker & Alexander

Welchen spezifischen Fokus legt die Ausgabe XII.2 der Zeitschrift Ancient Warfare bei der Untersuchung der Feldzüge Alexanders des Großen im Hinblick auf die thrakischen Stämme?

Der Fokus liegt auf Alexanders thrakischem Feldzug im Jahr 335 v. Chr., wobei insbesondere der Vormarsch in die Gebirgsregionen (Into the mountains) untersucht wird.

Welche Rolle spielen archäologische Befunde, wie das unversehrte Grab eines thrakischen Prinzen, in der Darstellung der militärischen Kultur und der Bewaffnung der thrakischen und paeonischen Völker in dieser Ausgabe?

Archäologische Befunde sind essenziell für die Rekonstruktion der thrakischen Geschichte, da kaum eigene schriftliche Überlieferungen existieren. Funde wie das unversehrte Grab eines thrakischen Prinzen oder die Ausgrabungen am heiligen Berg Perperikon liefern durch Grabbeigaben wie Waffen, Rüstungen und Goldschätze wichtige Erkenntnisse über die Bewaffnung, die militärische Kultur sowie die soziale Hierarchie dieses Volkes. Diese Entdeckungen widerlegen zudem die antike Vorstellung von den Thrakern als rückständige Zivilisation und belegen ihre technologische sowie kulturelle Komplexität.

In welcher Weise beeinflusste die Bewaffnung der thrakischen Peltasten, insbesondere die Verwendung der Rhomphaia und des Pelta-Schildes, die taktische Flexibilität von Alexanders Armee in schwierigem Gelände?

Die thrakischen Peltasten erhoehten durch ihre leichte Bewaffnung und Ausruestung die taktische Flexibilitaet von Alexanders Armee erheblich, insbesondere in schwierigem Gelaende. Da sie im Gegensatz zur schweren Phalanx nur mit dem leichten Pelta-Schild und Wurfspeeren ausgestattet waren, konnten sie sich schnell in unwegsamem Terrain wie Bergen oder Waeldern bewegen. Zudem ermoeglichte die Verwendung der Rhomphaia, einer thrakischen Hieb- und Stichwaffe, eine effektive Nahkampfkapazitaet gegen heranstuermende Feinde oder beim Aufrollen gegnerischer Flanken, was Alexander unter anderem beim Uebergang ueber den Haimos-Pass erfolgreich nutzte.

In welcher Weise trugen die strategischen Ziele von Alexanders Balkanfeldzug im Jahr 335 v. Chr. dazu bei, die Sicherheit der makedonischen Grenzen zu gewährleisten, bevor er seinen großangelegten Persienfeldzug antrat?

Der Balkanfeldzug diente der Unterwerfung aufständischer Stämme wie der Thraker, Triballer und Illyrer, um die nördlichen und westlichen Grenzen Makedoniens zu befrieden. Durch die Sicherung strategischer Positionen an der Donau und die Rückeroberung der Grenzstadt Pelion eliminierte Alexander die Gefahr von Einfällen im Rücken seines Heeres und schuf so die notwendige Stabilität für den anschließenden Persienfeldzug.