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Frederique Constant

Classics Index Automatic

Regulärer Preis
$1,495.00 USD
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Verkaufspreis
$1,495.00 USD
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Highlights
  • Display aus: Entspiegeltes Saphirglas
  • Gehäuse Durchmesser: 40 mm
  • Uhrwerk: FC-310
  • 5 ATM / 5 Bar
  • Gehäuse aus: Stainless steel
Lieferzeit

1 - 3 Werktage

Herstellerangaben

Frédérique Constant SA, Chemin du Champ-des-Filles 32, 1228, Plan-les-Ouates, contact@frederique-constant.com

  • Beeilen Sie sich, nur noch 2 Artikel auf Lager!
frederique constant classics index automatic fc 310mc5b6
FC 310MC5B6

Produkt Details

Display

Die Classics Index Automatic von Frederique Constant verwendet einen Display aus Entspiegeltes Saphirglas.

Gehäuse

Bei der Classics Index Automatic ist ein Gehäuse aus Stainless steel verbaut, welches einen Durchmesser von 40 mm verzeichnet.

Gewicht

Das Gewicht der Classics Index Automatic beträgt ca. 500 Gramm.

Werk

Verwendet wird ein FC-310 Uhrwerk.

Verschlussart

Dornschließe

Fragen zur Classics Index Automatic von Frederique Constant

Wie lautet die genaue Modellbezeichnung der Classics Index Automatic von Frederique Constant

Die genaue Modellbezeichnung der Classics Index Automatic lautet Frederique Constant FC-310MC5B6

Welche Verschlussart hat die Classics Index Automatic

Die Classics Index Automatic verwendet unterhalb des Handgelenks folgenden Verschluss: Dornschließe

Ist die Frederique Constant Classics Index Automatic wasserdicht und bis zu welcher Tiefe?

Die Frederique Constant Classics Index Automatic ist mit einem Prüfdruck von 5 ATM / 5 Bar, gemäß DIN 8310 im Alltag spritzwassergeschützt und eignet sich zum Duschen oder Baden. Sie bietet im Vergleich zu 3-bar-Modellen eine solide Sicherheitsreserve für den normalen Alltag, ist jedoch nicht zum Schwimmen oder für Wassersport im Pool gedacht.

Trends, Wissen und technisches über die Classics Index Automatic hinaus
  • Um Dichtungen mit Unterdruckmessung zu prüfen, wird zunächst ein Vakuum in dem zu testenden Bereich erzeugt. Dazu wird eine Vakuumpumpe verwendet, die die Luft aus dem System entfernt und einen Unterdruck erzeugt. Anschließend wird ein Manometer oder ein Vakuummessgerät angeschlossen, um den Druck im System zu überwachen. Die Dichtungen werden dann auf ihre Dichtheit überprüft, indem man den Unterdruck für eine bestimmte Zeit hält und beobachtet, ob der Druck konstant bleibt. Ein Druckabfall würde auf eine Undichtigkeit hinweisen. Um die Prüfung zu verfeinern, können auch Lecksuchmittel eingesetzt werden, die bei Undichtigkeiten Blasen bilden. Es ist wichtig, die Umgebungstemperatur und andere Faktoren zu berücksichtigen, die das Ergebnis beeinflussen könnten. Nach der Prüfung sollte das System wieder auf Normaldruck gebracht werden.

    Antwort auf die Frage: Wie prüft man Dichtungen mit Unterdruckmessung?
  • Ja, bei der Zeigerjustage können geringfügige sichtbare Toleranzen auftreten, die oft durch fertigungsbedingte oder mechanische Einschränkungen bedingt sind.

    Antwort auf die Frage:Kommt es bei Zeigerjustage zu sichtbaren Toleranzen?
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